Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich an eine Haarmineralanalyse (HMA) herangetraut habe. Ich hatte zwar schon länger davon gehört, verstand aber nie so recht, worum es dabei eigentlich geht. Nachdem ich über fünf Jahre lang unter Hautproblemen, starken Schlafstörungen und extremer Antriebslosigkeit litt – und selbst etliche Kuren einen hartnäckigen Parasiten nicht beseitigen konnten –, war ich echt am Ende. Aus purer Verzweiflung dachte ich mir: „Was soll’s, ich probiere es jetzt einfach.“ Rückblickend war das die beste Entscheidung meines Lebens. Früher habe ich blind irgendwelche Supplemente eingenommen, ohne jemals eine echte Wirkung zu spüren. Bei der HMA war das völlig anders. Vanessa konnte mir anhand der Analyse exakt aufzeigen, wo mein Körper Überschüsse und wo er Mängel an Mineralien hatte. So konnte ich endlich absolut gezielt supplementieren. Das hat nichts mit dem typischen, wahllosen Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln zu tun, den man sonst so kennt – es war vielmehr wie eine exakt auf mich abgestimmte Medizin, die extrem gewirkt hat... Fast schon zu extrem. Es ist nicht die eine Pille die alles sofort ändert, sondern die EMpfehlungen und auf mich abgestimmt Präparate und das dranbleiben und befolgen. Es loht sich! In den ersten Wochen und Monaten habe ich morgens nach der Einnahme enorme Reaktionen gespürt. Meine Beschwerden sind nach einigen Woche stark zurückgegangen. Nach nur vier Monaten hatte ich ein komplett neues Körpergefühl, was sich auch wahnsinnig positiv auf meine mentale Verfassung und Gedankenwelt ausgewirkt hat. Ich hatte über die Jahre fast vergessen, wie sich ein normal funktionierender Körper und ein normales Leben überhaupt anfühlen – und wie gut das ist! Mein Leben hat wieder richtig Bock gemacht :D Für mich ist diese Analyse das absolut stärkste Werkzeug. Es ist das Beste, was ich kenne. Mein Hausarzt ist nett aber für meine Leiden die falsche Person. Und wo die Schulmedizin versagt wurde mir bei Vanessa geholfen. Das ist mir jeden Cent wert! Ich bin von Vanessas Konzept so restlos überzeugt, dass ich mittlerweile meine ganze Familie damit angesteckt habe. Wir haben alle eine HMA gemacht. Alle finden es super! Absolute Herzensempfehlung für Vanessa Mariana Zacharia und ihren mineralmama.shop! Wer wirklich an die Ursache seiner gesundheitlichen Probleme gehen will, ist hier in den besten Händen.

Haar-Mineral-Analyse für Familien
Ihr seid ein Ökosystem.
Ein Haushalt heißt oft: gleiche Belastungsquellen, gleicher Alltag, ähnliches Stressniveau – und häufig ähnliche Mineralstoffmuster. Erst im Vergleich wird sichtbar, was von außen kommt und was individuell ist. Wer die Familie gemeinsam anschaut, versteht jedes einzelne Mitglied besser. Testet euch zusammen, mit Rabatt für den Haushalt.

Trans-generationale Muster können über Mineralien „vererbt“ werden – so viel Einfluss haben wir auf unsere „Gene“.
Vielleicht hast du das schon mal gehört – und es ist etwas dran: Mineralien-Dysbalancen werden weitergegeben; toxische Metalle wie Blei wandern nachweislich über die Plazenta mit.12 So wird der Mangel oder die Belastung der Mutter oft an das Kind weitergegeben. In meinen Analysen gleichen sich die Werte von Müttern und Kindern deshalb oft verblüffend.
Und mit den Werten wird mehr weitergegeben als ein Körpergefühl. Mineralien wirken nicht nur im Körper, sondern auch im Kopf: Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei, Zink zu einer normalen kognitiven Funktion.4 Fehlt etwas oder ist zu viel da, kann sich das in Mustern zeigen, die eine Familie oft für ihren „Charakter“ hält: die kurze Zündschnur, das Zögern vor jeder Entscheidung, die Tränen, die zu schnell kommen. Die Forschung gibt dem Boden: Bei Depressionen finden sich häufig niedrigere Zinkwerte5, Magnesium wird mit weniger Angst und Anspannung in Verbindung gebracht6, Eisen mit Aufmerksamkeit und Verhalten im Kindesalter7 – und Blei in der Kindheit mit Impulsivität und Aggression bis ins Erwachsenenalter.9
Mein Lieblingsbeispiel ist Lithium, in Spuren ein natürliches Element: 1949 behandelte der australische Psychiater John Cade damit als Erster manische Patienten – mit so deutlicher Wirkung, dass Lithium bis heute zu den wichtigsten Mitteln bei bipolaren Erkrankungen gehört.10 Und Regionen mit mehr Lithium im Trinkwasser zeigen in Studien weniger Suizide und Gewaltdelikte.8 Ich bin der Meinung: Wenn zu Hause alle gleichzeitig an die Decke gehen, lohnt sich der Blick auf die Mineralien. Diese Kreisläufe zu erkennen und zu durchbrechen, begeistert mich immer wieder!
Wer unter einem Dach lebt, teilt sich eine Küche und denselben Alltag: dasselbe Wasser, dieselben Töpfe und Pfannen, dieselbe Luft, denselben Stress und dieselben Aufgaben. Eine Belastung, die bei allen auftaucht, hat deshalb meist eine Quelle im Haus – und die lässt sich finden und abstellen.
Der eigentliche Vorteil liegt aber im Weg. Wer die Muster des anderen kennt, versteht seine Tage besser und kann an schwierigen Rücksicht nehmen, statt zu urteilen. Gewohnheiten ändern sich zu zweit leichter als allein: Ihr erinnert euch gegenseitig, ihr kocht füreinander, ihr feiert dieselben Fortschritte. In meiner Erfahrung bleiben Familien, die gemeinsam starten, deutlich länger dran als Einzelne – und genau das entscheidet am Ende.
Ein Test-Kit pro Person, in einer Sendung. Jede Person füllt ihren eigenen Fragebogen aus. Die Proben schickt ihr gesammelt ans Labor. Jede bekommt ihre eigene Auswertung und ihr eigenes Empfehlungsschreiben. Besprochen wird alles in einem gemeinsamen Gespräch. Ich schaue zusätzlich aufs Ganze, damit aus mehreren Plänen eine Küche, ein Einkaufszettel und ein Alltag werden, der für alle funktioniert.
Alle Schritte und ZeitenSo bucht ihr
Jedes Kit gehört zu einer eigenen Person.
- Zu zweitHaar-Mineral-Analyse als Paar – die Haar-Mineral-Analyse mit der Option „2 Analysen“ – mit kleinem Rabatt für Paare.
- KinderHaar-Mineral-Analyse für Kinder – die Kinder-Analyse, bewusst günstig – für jedes Kind gleich.
- Familieab drei Personen die Haar-Mineral-Analyse für Familien – Kinder und Erwachsene gemischt, je mehr ihr seid, desto günstiger wird es pro Person – weil ihr euch ein gemeinsames Gespräch teilt – und diesen Vorteil gebe ich an euch weiter.
Stimmen
Ich bin so unfassbar froh auf Vanessa gestoßen zu sein. Seit Jahren leide ich an einer chronischen Darmerkrankung, wenn ich keinen Schub mit Durchfällen habe, habe ich Verstopfung und auch davon immer wieder Schmerzen, dauerhaftes Völlegefühl etc. Seit Jahren musste ich Medikamente nehmen. Diese konnte ich nach der HMA und Vanessas Empfehlungen sehr zügig absetzen, sogar mit Zustimmung des Arztes, weil meine Entzündungswerte sich so stark verbessert haben. Auch mein Hautbild hat sich stark verbessert. Ich bin noch mitten drin und hoffe noch auf weitere Verbesserungen. Vanessa macht auf ihrem Account auf auch Dinge aufmerksam, die viele als normal betrachten, aber nicht normal sind. ich würde jedem dazu raten eine HMA zu tun. Ich bin mir sicher, dass jeder davon profitieren wird! Ihre Erklärungen und Vorschläge sind unfassbar umfangreich und Detailliert. Einem muss jedoch klar sein, dass man auch etwas Geld in die Hand nehmen muss. Das ist es aber in jedem Fall wert!
Vanessa hat durch ihre Begleitung und ihre Arbeit mein Leben komplett verbessert. Ich hatte jahrelang mit Erschöpfung zu kämpfen, im letzten Jahr mit Gewichtszunahme und war sehr infektanfällig. Ich hätte es niemals für möglich gehalten, in so kurzer Zeit, so viel bewirken zu können. Vor allem nachdem ich jahrelang von Ärztin zu Arzt und von Blutanalyse zu sonstigen Behandlungen gegangen bin. So oft hiess es: die Werte sind im Normbereich. Aber ich habe mich überhaupt nicht OK gefühlt… Die Haarmineralanalyse war daher wie eine Erlösung für mich: Sie ist ein unglaublich exaktes und faszinierendes Instrument, die Mängel ganz genau aufzeigt (vorbei die Zeiten, wo ich jahrelang einfach mal hier mal da supplementiert habe für sehr viel Geld). Es braucht einiges an Knowhow, um die Testergebnisse von der Analyse auszuwerten und genau da ist Vanessas Arbeit so unglaublich wertvoll für mich: ihre genauen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ihre liebevolle Art (im Zoom-Call und in den Mails) sowie ihre weiteren Tipps (die so viel weiter reichen als nur Supplemente zu nehmen) tragen dazu bei, dass man sich bald besser fühlt. Ich fühle mich bei Vanessa so gut aufgehoben. Endlich jemand, der mit mir zielführend an meiner Gesundheit arbeitet. Ich bin unglaublich dankbar, sie gefunden zu haben. Danke für alles Vanessa :)
- 1World Health Organization (2024). Lead poisoning – Fact sheet: Lead in bone is released into blood during pregnancy and becomes a source of exposure to the developing fetus.
- 2Rísová, V. (2019). The pathway of lead through the mother’s body to the child. Interdisciplinary Toxicology, 12(1), 1–6.
- 3Téllez-Rojo, M. M., et al. (2004). Impact of bone lead and bone resorption on plasma and whole blood lead levels during pregnancy. American Journal of Epidemiology, 160(7), 668–678.
- 4Verordnung (EU) Nr. 432/2012, zugelassene gesundheitsbezogene Angaben: Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei (ID 245, 246); Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei (ID 296).
- 5Swardfager, W., et al. (2013). Zinc in depression: a meta-analysis. Biological Psychiatry, 74(12), 872–878.
- 6Boyle, N. B., Lawton, C., & Dye, L. (2017). The Effects of Magnesium Supplementation on Subjective Anxiety and Stress – A Systematic Review. Nutrients, 9(5), 429.
- 7Lozoff, B., & Georgieff, M. K. (2006). Iron deficiency and brain development. Seminars in Pediatric Neurology, 13(3), 158–165.
- 8Ohgami, H., et al. (2009). Lithium levels in drinking water and risk of suicide. British Journal of Psychiatry, 194(5), 464–465; Schrauzer, G. N., & Shrestha, K. P. (1990). Lithium in drinking water and the incidence of crimes, suicides, and arrests related to drug addictions. Biological Trace Element Research, 25(2), 105–113.
- 9Wright, J. P., Dietrich, K. N., Ris, M. D., et al. (2008). Association of prenatal and childhood blood lead concentrations with criminal arrests in early adulthood. PLoS Medicine, 5(5), e101.
- 10Cade, J. F. J. (1949). Lithium salts in the treatment of psychotic excitement. Medical Journal of Australia, 2(10), 349–352.